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Donnerstag, 09.09.2010

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  19.01.08: Erster deutscher Live-Gottesdienst im HOPE Channel

Der seit Jahren als Satellitenübertragung etablierte Jahresgottesdienst der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten kam 2008 erstmalig aus dem neuen Fernsehstudio des Medienzentrums STIMME DER HOFFNUNG.
Thema des Gottesdienstes war die Jahreslosung der Freikirche, die auf einen Text aus dem Hebräerbrief zurückgeht und dazu aufruft, am Bekenntnis der Hoffnung festzuhalten. Die beiden Kirchenleiter aus Nord- und Süddeutschland, Klaus von Treeck und Günther Machel, richteten sich mit dem Aufruf an die Adventgemeinden, in Einigkeit an der Hoffnung auf die Wiederkunft Christi festzuhalten.
Die Kulisse war unterhalb eines stilisierten Kreuzes von einem Landesteg mit Rettungsring und Ruderboot (Name: Hoffnung) dominiert. Abgesehen vom Mottolied war der Musikstil dieses Mal ausgesprochen klassisch.
Eine DVD als Mitschnitt des Gottesdienstes steht in absehbarer Zeit zur Verfügung und kann jetzt bereits per e-Mail, Fax oder Anruf bei der STIMME DER HOFFNUNG bestellt werden.




Als symbolische Geste besteigen die Kinder während des Gottesdienstes das Boot der "Hoffnung"
Manuela und Stefan Wilhelm während der Moderation des Gottesdienstes (links im Bild ein Kameramann mit Steadycam)

  Festgottesdienst zum 60-jährigen Bestehen




















Im Juni 2008 feierte die STIMME DER  HOFFNUNG zusammen mit über 230 ehemaligen Mitarbeitern, Zivildienstleistenden und deren Angehörigen ihr 60-jähriges Bestehen.

 

Im ersten Teil der Live-Übertragung des Festgottesdienstes, der weltweit über Satellit und Internet empfangen werden konnte, diskutierte der derzeitige Geschäftsführer der STIMME DER  HOFFNUNG, Matthias Müller, mit geladenen ehemaligen Verantwortungsträgern: Heinz Hopf, Arno Patzke und Günther Machel.

Darüber hinaus gaben die Brüder Buser, die ab dem Jahr 1948 zum berühmten Radio-Quartett der STIMME DER HOFFNUNG zählten, einen Einblick in die Anfänge der damaligen Radioarbeit.

Lothar Klepp ermöglichte anschließend einen Einblick in die Arbeit der damaligen Friedensauer Bildstelle und damit in eine anfänglich durch das geteilte Deutschland voneinander getrennte  Entstehungsgeschichte der STIMME DER HOFFNUNG.

 

Beeindruckt zeigten sich die ehemaligen Leiter vom Teamgeist und Engagement der Mitarbeiter, die in der Vergangenheit sowie gegenwärtig unverändert zu spüren sind und ein wichtiger Bestandteil und Motor für die erfolgreiche Arbeit der STIMME DER HOFFNUNG darstellen.

 

Die Kindergeschichte schlug nicht nur die jüngeren Gäste durch eine gekonnte Abseil-Aktion über 2 Etagen des Fernsehstudios in ihren Bann, sondern leitete gekonnt zum Thema des Tages über, in dem Matthias Müller das heutige Selbstverständnis und die Aufgabe des mittlerweile europäischen Medienzentrums der STIMME DER  HOFFNUNG aufzeigte. Zusammen mit den Mitarbeitern aus den Abteilungen HOPE Channel Radio und Fernsehen, Internationales BibelStudien-Institut, Blindenhörbücherei und Adventist Media wurden neue Projekte vorgestellt und dabei auch die Herausforderungen an eine adventistische Medienarbeit der Zukunft beleuchtet.

 

Nach dem Festgottesdienst und dem Ende der Live-Übertragung wurde der Nachmittag zum Austausch von Erinnerungen und für persönliche Begegnungen genutzt. In entspannter und fröhlicher Atmosphäre wurde reger Gebrauch von der Möglichkeit gemacht, das neue Gebäude des Medienzentrums "unter die Lupe" zu nehmen. Wobei die gemeinsamen Fototermine einen Höhepunkt des Nachmittages mit großem Spaßfaktor darstellten.