19.01.08: Erster deutscher Live-Gottesdienst im HOPE Channel
Festgottesdienst zum 60-jährigen Bestehen
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Im Juni 2008 feierte die STIMME DER HOFFNUNG zusammen mit über 230 ehemaligen Mitarbeitern, Zivildienstleistenden und deren Angehörigen ihr 60-jähriges Bestehen.
Im ersten Teil der Live-Übertragung des Festgottesdienstes, der weltweit über Satellit und Internet empfangen werden konnte, diskutierte der derzeitige Geschäftsführer der STIMME DER HOFFNUNG, Matthias Müller, mit geladenen ehemaligen Verantwortungsträgern: Heinz Hopf, Arno Patzke und Günther Machel.
Darüber hinaus gaben die Brüder Buser, die ab dem Jahr 1948 zum berühmten Radio-Quartett der STIMME DER HOFFNUNG zählten, einen Einblick in die Anfänge der damaligen Radioarbeit.
Lothar Klepp ermöglichte anschließend einen Einblick in die Arbeit der damaligen Friedensauer Bildstelle und damit in eine anfänglich durch das geteilte Deutschland voneinander getrennte Entstehungsgeschichte der STIMME DER HOFFNUNG.
Beeindruckt zeigten sich die ehemaligen Leiter vom Teamgeist und Engagement der Mitarbeiter, die in der Vergangenheit sowie gegenwärtig unverändert zu spüren sind und ein wichtiger Bestandteil und Motor für die erfolgreiche Arbeit der STIMME DER HOFFNUNG darstellen.
Die Kindergeschichte schlug nicht nur die jüngeren Gäste durch eine gekonnte Abseil-Aktion über 2 Etagen des Fernsehstudios in ihren Bann, sondern leitete gekonnt zum Thema des Tages über, in dem Matthias Müller das heutige Selbstverständnis und die Aufgabe des mittlerweile europäischen Medienzentrums der STIMME DER HOFFNUNG aufzeigte. Zusammen mit den Mitarbeitern aus den Abteilungen HOPE Channel Radio und Fernsehen, Internationales BibelStudien-Institut, Blindenhörbücherei und Adventist Media wurden neue Projekte vorgestellt und dabei auch die Herausforderungen an eine adventistische Medienarbeit der Zukunft beleuchtet.
Nach dem Festgottesdienst und dem Ende der Live-Übertragung wurde der Nachmittag zum Austausch von Erinnerungen und für persönliche Begegnungen genutzt. In entspannter und fröhlicher Atmosphäre wurde reger Gebrauch von der Möglichkeit gemacht, das neue Gebäude des Medienzentrums "unter die Lupe" zu nehmen. Wobei die gemeinsamen Fototermine einen Höhepunkt des Nachmittages mit großem Spaßfaktor darstellten.























